Zmokyz Berlin Das Fachgeschäft für elektronische Zigaretten - E-Zigaretten | Liquid | Zubehör | Accessoires

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Infothek & Definitionen

Tabakzusatzstoffe
Zugelassene Stoffe und ihre Wirkung
Passivrauchen
Was ist Nikotin?

ZmokyZ Berlin spricht nicht nur von "alles" ist gut , alles ist super, die elektronische Zigarette ist das Novum schlechthin...
es zählen die Fakten:

  • sie ist weniger schädlich
  • eine Alternative zu Tabakprodukten
  • eine von wenigen Alternativen die tatsächlich hilft, Entzugserscheinungen zu unterdrücken!

 

zmokyZ hat neben Nikotin keine weiteren Schadstoffe.

 

Was ist Propandiol (Propylenglycol)?

Propandiol (Propylenglycol) ist eine klare, farblose, nahezu geruchlose und stark hygroskopische Flüssigkeit.

Propandiol ist in Lösungsmitteln und in Hygieneartikeln wie Hautcremes, Zahnpasta und Deos als Feuchthaltemittel und Weichmacher enthalten. Es kommt als Kotensid in Mehrkomponentensystemen zur Anwendung und ist in der Lage, W/O-Emulsionen zu fördern. Es kann die Löslichkeit verschiedener Stoffe deutlich verbessern und eine stabilere Dispersion von Arzneistoffen in Salben gewährleisten. Darüber hinaus kann es häufig zu einer deutlichen Resorptionsverbesserung verschiedener Wirkstoffe beitragen. Die antimikrobielle Wirksamkeit macht einen Einsatz weiterer Konservierungsmittel häufig überflüssig. Das Irritationspotenzial an der Haut ist in starkem Maße konzentrationsabhängig, ein geringer Zusatz von 10 bis 15 % wird aber allgemein als tolerierbar angesehen. Daher sollte der Einsatz in angemessener Konzentration und nur wenn notwendig erfolgen.

 

Propandiol darf als Trägerstoff und Trägerlösungsmittel für Farbstoffe, Antioxidationsmittel, Emulgatoren und Enzyme verwendet werden. Wegen seiner im Vergleich zu Ethylenglycol geringeren Giftigkeit wird es – gemischt mit Wasser – als Wärmeträgermedium in der Solarthermie oder in Kühlanlagen in der Lebensmittelverarbeitung verwendet.

In einer Veröffentlichung des BMELV im Mai 2005 wurde bekannt, dass Propylenglycol in fast allen Tabakprodukten als Zusatzstoff enthalten ist. Vor allem findet es in wässriger Lösung Verwendung, um Befeuchtungssysteme in Humidoren zu betreiben, wobei es zum einen das Schimmeln der Anlage verhindern soll (relative Luftfeuchteüber 70 %), zum anderen aber nicht, wie Benzoesäure gesundheitsschädlich (zu krebserregenden Substanzen) verbrennt oder gar das Aroma der Zigarren verändern darf.

Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und trägt die Bezeichnung E 1520.

Technische Bedeutung hat Propandiol auch als gutes Lösungsmittel für Kolophonium. Es ist auch ein fester Bestandteil sog. Nebelfluide.

Neuerdings findet es Anwendung in sogenannten "elektronischen Zigaretten",  welche zwar keinen "Rauch", aber Dampf, ähnlich einer Nebelmaschine erzeugen und somit nicht dem Nichtraucherschutzgesetz unterliegen.

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Tabakzusatzstoffe

Tabakzusatzstoffe werden häufig bei der Herstellung von Tabakerzeugnissen eingesetzt, um Wirkung, Haltbarkeit und Abbrennverhalten zu verändern, sowie das Abhängigkeitspotenzial zu erhöhen. Tabak kann mehr als 10% Zusatzstoffe enthalten. Die Verordnung über Tabakerzeugnisse legt in Deutschland fest, welche Tabakzusatzstoffe für die einzelnen Darreichungsformen verwendet werden dürfen. Es gibt jedoch auch Tabakprodukte, die ohne Zusatzstoffe hergestellt werden. Eine Untersuchung im Jahr 2007 ergab, dass die meisten US-Amerikaner nicht wissen, was außer Nikotin und Teer in einer Zigarette enthalten ist. Eine der Forderungen, bzw der von den unterzeichnenden Staaten eingegangenen Verpflichtungen, des WHO-Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs, besteht in der Offenlegung der Inhaltsstoffe des Zigarettentabaks, sowie von deren Emissionen (Im Zigarettenrauch sind andere Stoffe als in der unverbrannten Zigarette. Durch die Verbrennung entstehen neue - zum Teil noch gefährlichere - Molekülverbindungen).
Abhängigkeitsverstärker

Bereits in den 70er Jahren wurde gezielt auf die abhängigkeitsverstärkende Wirkung von Zusatzstoffen und bestimmte Anbaumethoden gesetzt. Durch häufig über hundert synthetische und natürliche Stoffe, wie Ammoniumsalze,

Harnstoff, Soda und ähnlichen Zusätzen, wird das Nikotin im Zigarettenrauch schneller und in größerer Menge freigesetzt und bei der Inhalation stärker absorbiert. Es ist nachgewiesen, dass eine wesentlich schnellere und stärkere Nikotinaufnahme das Suchtpotenzial erhöht. Auch leichte Zigaretten führen über diesem Wege zu einer hohen Abhängigkeitsrate. Dem Filter und dem Zigarettenpapier werden zudem alkalische Stoffe beigemengt.

Des Weiteren wird in nahezu allen Zigaretten Stoffe beigegeben, die den Tabak verträglicher machen sollen. Diese Zusätze werden vor allem im Blick auf neue und junge Konsumenten eingesetzt und sollen einen Einstieg in den regelmäßigen Zigarettenkonsum begünstigen. Menthol ist meist unterhalb der geschmacklich wahrnehmbaren Menge von 0,03% beigemischt und fördert die Aufnahme des Nikotins in der Lunge, weil der Rauch milder wird und sich die Atemfrequenz erhöht. Einen ähnlichen Effekt hat die Zugabe von Zucker.

Aus der Ärztewoche: Durch Zusatzstoffe wie Ammoniak, Harnstoff oder Soda kann der pH-Wert des Rauchs basischer gemacht werden, was das Nikotin aus seinen Salzen löst und die Bioverfügbarkeit dramatisch erhöht. „Freies Nikotin wird in der Mundhöhle und in den Atemwegen schneller resorbiert, als das, in Partikeln gebundene Nikotinsalz“, so Pötschke–Langer, „was zu dem erwünschten raschen Anfluten, dem Nikotinflash führt. Zwischen dem pH-Wert des Rauchs und dem Verkaufserfolg einer Zigarettenmarke bestehen eindeutige Zusammenhänge. Je schneller das Nikotin anflutet, desto besser verkauft sich das Produkt.“

Seit, bei der Zigarettenmarke Marlboro, Ammoniak zugesetzt wurde, stieg in den 1960er Jahren der Verkauf massiv an, so dass andere Hersteller nachzogen und ihre Tabakprodukte ebenfalls manipulierten. Aus internen Papieren von R.J. Reynolds geht hervor, dass bereits in den 70er Jahren gezielt auf die abhängigkeitsverstärkende Wirkung von Zusatzstoffen und bestimmte Anbaumethoden gesetzt wurde. Auch dem Filter und dem Zigarettenpapier werden alkalische Stoffe beigemengt.

Weitere Zusatzstoffe:

Eine Vielzahl von Zusatzstoffen wird nach Angaben der Tabakhersteller zur Geschmacksverbesserung, zur Befeuchtigung, zum Konservieren, für bessere Verbrennung und zum Binden der Bestandteile eingesetzt. Gefriergetrockneter mit Halogenkohlenwasserstoff und Ammoniumverbindungen gesättigtem Tabak vergrößert das Volumen (puffed oder expanded tobacco, „Blähtabak“) und damit die Gesamtmenge, die sich aus dem unverarbeiteten Tabak herstellen lässt . Demselben Zweck dienen die Verarbeitung durch sogenannten homogenized sheet tobaccos (Folientabake), die unter Verwertung von anderweitig nicht nutzbaren Resten und Pflanzenbestanteilen entstehen. Durch Wiederanreicherung von daraus hergestelltem Rohstoffbrei mit Nikotin, wird die Quantität des aus einer begrenzten Tabakmenge gewonnenen Zigarettenfüllstoffs, vervielfacht.

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Zugelassene Stoffe und ihre Wirkung

  • Harnstoff und Soda verstärken Freisetzung und Aufnahme von Nikotin in der Lunge, da der Tabak basischer wird
  • Zucker und Glykol karamellisieren zusammen mit dem Ammoniak und erzeugen dadurch einen weichen Geschmack, Zucker wird gesundheitsgefährdend (kanzerogen) durch Veränderungen bei der Verbrennung
  • Menthol und Gewürznelken vermindern das Reiz- und Schmerzempfinden der Lunge, so dass der Rauch tiefer und beschwerdefreier inhaliert werden kann.
  • diverse Glykolverbindungen
  • Schellack als Klebemittel
  • Lakritze
  • Kaffee
  • Guarkernmehl
  • mit Säuren behandelte, dünnkochende Stärke
  • Konservierungsstoffe: Sorbinsäure (E 200), Natriumsorbat, Kaliumsorbat (E 202) und Calciumsorbat (E 203), Benzoesäur       (E 210) und Natriumbenzoat (E 211) para-Hydroxybenzoesäure-Äthylester (E 214), para-Hydroxybenzoesäure-Propylester (E 216) und deren Natriumverbindungen (E 215 und E 217). Ammoniumverbindungen, wie Ammoniumchlorid sind in Deutschland für Kautabake zugelassen, nicht für Tabak zum Rauchen. Quelle Wikipedia ( es öffnet sich ein neues Fenster )

Prolog:

Eine zmokyZ bzw. das analytisch getestete zmokyZ Fluid bestet aus Propylenglycol , Glycerin , Nikotin und für den Geschmack ein lebensmittelechter HOCHWERTIGER  Aromastoff der größten deutschen Herstellerfirma für Lebensmittelaromen.Und keine weiteren Schadstoffe oder Zusätze. Eine zmokyZ  E-Zigarette verdampft und verbrennt keine Stoffe.

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Passivrauchen

Passivrauchen ist die Inhalation von Tabakrauch aus der Raumluft. Sowohl Tierexperimente als auch epidemiologische Studien geben Hinweise darauf, dass Passivrauchen, wenn auch in geringerem Maße als Aktivrauchen, ein Gesundheitsrisiko darstellt. Das gilt insbesondere für solche Passivraucher, die dauerhaft dem Schadstoff ausgesetzt sind. Da an bestimmten Orten kein

 

Schutz gegen das Einatmen von Tabakrauch möglich ist, steht es stark in der öffentlichen Diskussion. Die ungewollte Aufnahme des Rauchs wird von Nichtrauchern häufig als störend empfunden und als Belästigung angesehen

Passivrauch gilt als das schädlichste Wohngift. Er besteht aus dem exhalierten Hauptstromrauch und dem schwelenden Nebenstromrauch. 20 Prozent des Tabakrauchs atmet ein Raucher in Form des Hauptstromrauchs ein und aus. Zu 80 Prozent besteht der Tabakrauch aus dem sogenannten Nebenstromrauch, der sich zwischen den Zügen entwickelt. Dieser wird vom glimmenden Ende einer Zigarette (Glutkegel) abgegeben.

Hauptstromrauch entsteht bei 950 °C und Nebenstromrauch bei 500 °C. Deshalb setzt Nebenstromrauch mehr giftige und krebserregende Stoffe frei. Die Art der Verbrennung des Tabaks bestimmt somit direkt die Gefährdung durch Passivrauch. Je weniger stark und häufig ein Raucher an einer Zigarette zieht, desto mehr Schadstoffe werden freigesetzt, weil der Tabak nur unvollständig verbrennt. Die Schadstoffentwicklung ähnelt der eines Feuers, welches periodisch aufflammt und dann wieder schwelt und starken Rauch entwickelt. Bei Verbrennung an der Zigarettenspitze gleichen sich Hauptstromrauch und Nebenstromrauch in Menge und Schadstoffkonzentration. Während des Glimmens verändert sich die Zusammensetzung enorm: So sind die Nitrosamine im Nebenstromrauch vierhundertfach höher konzentriert als im Hauptstromrauch. Dies unterscheidet Tabakrauch von vielen anderen Emissionen.

Der von glimmenden Zigaretten in die Raumluft freigesetzte Nebenstromrauch wird passiv von den anwesenden Menschen über die Atmung aufgenommen. Dies geschieht ebenso beim Einatmen von Pfeifen- und Zigarrenrauch. Laut einer Studie der Stanford-Universität aus dem Jahr 2007 ist die Schadstoffbelastung auch unter freiem Himmel nicht zu vernachlässigen: In der Nähe eines Rauchers außerhalb geschlossener Räume sei die Belastung zwar nur kurz, aber kaum weniger intensiv, als in geschlossenen Räumen.
Chemische Zusammensetzung

Tabakrauch setzt sich zusammen aus einem Gemisch aus gasförmigen Substanzen und Partikeln. Laut Auskunft der Weltgesundheitsorganisation WHO fanden sich im Tabakrauch bislang ungefähr 4.000 Chemikalien, von denen 40 als krebserregend eingestuft werden

Passivrauch enthält giftige und krebserregende Substanzen. Die toxischen Stoffe sind die Reizgase Blausäure und Ammoniak, das Nervengift Nikotin, sowie das Atemgift Kohlenmonoxid. Karzinogen wirken Schadstoffe wie Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, N-Nitrosamine, aromatische Amine, das schon bei Hautkontakt wirkende Benzol, Vinylchlorid, Arsen, Cadmium, Chrom, Trockenkondensat (Teer) und das radioaktive Isotop Polonium 210.

Desweiteren finden sich auch, das Erbgut schädigenden, Dioxine, das schleimhautreizende Formaldehyd, das Allergen Nickel und freie Radikale, welche den Alterungsprozess beschleunigen.

Besondere Bedeutung kommt dem, aus den Reizpartikeln gebildeten, scharfen Feinstaub zu, welcher tief in die Lungen eindringt und dabei radioaktive Gase sowie Schwermetalle mittransportiert. Der Durchmesser der Partikel im Hauptstromrauch liegt etwa bei 0,4 µm, der Nebenstromrauch besteht aus feineren Partikeln, von etwa 0,2 µm (Scherer und Adlkofer 1999). Die Partikel erreichen also nicht nur den Bronchialbaum, sondern auch die Lungenbläschen. Es kommt zu einer Entzündung des Lungenepithels. Laut David Groneberg von der Berliner Charité führt Feinstaub bei heranwachsenden Kindern zu einer zu kleinen Lunge.

Quelle Wikipedia  Link öffnet ein neues Fenster

Prolog:

Da eine zmokyZ keinen Nebenstromrauch entwickelt und keine weiteren Schadstoffe neben dem Nikotin abgegeben werden, da kein Produkt verbrannt wird , fällt eine Zmoky nicht unter das Nichtraucherschutzgesetz , ein Passivrauchen ist faktisch nicht möglich.
Dennoch kann man nicht sagen, dass eineeElektronische Zigarette gesund is,t da sie weiterhin Nikotin enthält , anders sieht es natürlich bei nikotinfreien Depots aus .
Hier werden keinerlei Schadstoffe aufgenommen.

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Was ist Nikotin?

Wenn der Tabak glimmt, wird das Nikotin in den Tabakrauch freigesetzt. Gebunden an die winzigen Teerteilchen im Rauch, gelangt es in die Lunge und von dort ins Blut.

Da Nikotin die Eigenschaft besitzt, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, die viele andere Giftstoffe stoppen kann, erreichen die Nikotinmoleküle schon sieben Sekunden später das Gehirn, heften sich dort an die Nervenzellen und beeinflussen deren Aktivität.

Nikotin ist eine der am schnellsten süchtig machenden Substanzen. Es hat nicht nur psychostimulierende Wirkungen wie Kokain oder Amphetamin, sondern stößt im Gehirn die gesamte Breite der Neuromodulatoren an und wirkt wie der Dirigent in einem Konzert auf viele Instrumente ein.

Nikotin ist verantwortlich für die Abhängigkeit von Tabakerzeugnissen. Nikotin hat ein extrem hohes Abhängigkeitspotenzial und kann sehr schnell zu einem abhängigen Verhalten führen. Nach Meinung von Experten des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit BAG, aber auch anderer, beispielsweise der US-Gesundheitsbehörde FDA, „ist das Abhängigkeitspotenzial von Nikotin vergleichbar mit dem vom Heroin“. Es reichen wenige Zigaretten oder wenige Tage mit kleinem Zigarettenkonsum bis zum Eintritt der körperlichen Abhängigkeit. Neue Untersuchungen zeigen, dass häufig schon der Konsum einer einzigen Zigarette genügt, um typische Abhängigkeitssymptome, wie innere Unruhe, Reizbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten, hervorzurufen und einen Verlust der persönlichen Selbstbestimmung (Autonomie) herbeizuführen.

Zahlreiche Substanzen, die das Abhängigkeitspotenzial des Nikotins erhöhen, können dem Tabak beigemischt werden. Nahezu in jeder Zigarette ist Menthol enthalten, es ist auch dann noch wirksam, wenn der Gehalt unter der geschmacklich wahrnehmbaren Grenze liegt. Menthol macht den Rauch milder und erhöht die Atemfrequenz.  Der milde Rauch kann tiefer inhaliert werden, die Nikotinaufnahme wird vereinfacht.

Alkalische Zusätze erhöhen die Aufnahme des Nikotins in der Lunge, so dass auch aus Light-Zigaretten große Nikotinmengen in den Körper gelangen können.

Durch Zusatzstoffe wie Ammoniak, Harnstoff oder Soda kann der pH-Wert des Rauchs basischer gemacht werden, was das Nikotin aus seinen Salzen löst und die Bioverfügbarkeit dramatisch erhöht. „Freies Nikotin wird in der Mundhöhle und in den Atemwegen schneller resorbiert, als das, in Partikeln gebundene Nikotinsalz“, so Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) und WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle, „was zu dem erwünschten raschen Anfluten, dem Nikotinflash führt. Zwischen dem pH-Wert des Rauchs und dem Verkaufserfolg einer Zigarettenmarke bestehen eindeutige Zusammenhänge. Je schneller das Nikotin anflutet, desto besser verkauft sich das Produkt.

Diese Informationen stammen von Wikipedia , den kompletten Textinhalt finden Sie zum nachlesen HIER ( es öffnet sich ein neues Fenster )

Zmokyz Berlin E Zigarette Berlin - Wie ist eine E-Zigarette aufgebaut